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Der Ölbaum zählt seit der Antike zur Lebensgrundlage der Griechen. Da war es naheliegend, dass sich zwischen
dem 7. und 3. Jahrhundert v. Chr. Ärzte, Philosophen und Historiker dessen Eigenschaften und mögliche Heilzwecke untersuchten.
Die Griechen waren die ersten, die sich ausführlich mit
dem Olivenbaum befassten. Zwischen dem 7. und drittem Jahrhundert v. Chr. bemühten sich Philosophen, Ärzte und Historiker
um seine Eigenschaften und die botanische Klassifizierung. Zum Schutz der Olivenbäume erließ Solon ein Gesetz, welches untersagte,
mehr als zwei Bäume pro Jahr in einem Olivenhain zu fällen.
Heute ist Griechenland als drittgrößter
Erzeuger für die hohe Qualität seiner säurearmen Olivenöle bekannt, wobei 2/3 der Produktion für den Eigenbedarf genutzt werden.
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